NEA TOP – Strickanleitung
NEA – ein leichtes Top-down-Top mit feinen Streifen und klarer Form
Das NEA Top ist ein schlichtes, locker fallendes Sommertop, das durch seine besondere Konstruktion und die feinen Streifen am oberen Rückenteil seinen eigenen Charakter erhält.
Begonnen wird am Rückenteil. Durch gleichmäßige Zunahmen entsteht zunächst die Schulterform. Der Wechsel zwischen Haupt- und Kontrastfarbe begleitet dabei jede Hinreihe und lässt ein klares, grafisches Streifenbild entstehen. Anschließend wird das Rückenteil bis zu den Armausschnitten weitergearbeitet und durch weitere Zunahmen geformt.
Für das Vorderteil werden die Maschen direkt aus den beiden Schulterkanten herausgestrickt. Beide Seiten entstehen zunächst einzeln und werden durch Zunahmen zum Ausschnitt geformt. Nach dem Verbinden des Vorderteils werden die Armausschnitte gearbeitet, bevor Vorder- und Rückenteil unterhalb der Arme zusammengeführt werden.
Der Körper wird anschließend in Runden bis zur gewünschten Länge gestrickt. Die Kontrastfarbe taucht am unteren Abschluss und am Ausschnitt noch einmal auf und verbindet die einzelnen Details des Designs. Ein feiner I-Cord am Ausschnitt und Saum sowie schmale Rippenbündchen an den Armausschnitten geben dem Top einen sauberen Abschluss.
NEA lässt sich wunderbar zu Jeans, einer weiten Leinenhose oder einem sommerlichen Rock tragen – unkompliziert, leicht und trotzdem mit dem kleinen Etwas.
Konstruktion
- Von oben nach unten gestrickt
- Beginn am oberen Rückenteil
- Schulterformung durch Zunahmen
- Zweifarbige Streifen am Rückenteil
- Maschenaufnahme aus den Schulterkanten
- Vorderteile zunächst einzeln gestrickt
- Körper in Runden gestrickt
- Armausschnitte mit schmalem Rippenbündchen
- Ausschnitt mit 3-Maschen-I-Cord
- Unterer Abschluss mit 2-Maschen-I-Cord
- Körperlänge lässt sich individuell anpassen
Schwierigkeit
★★★☆☆ Mittel
Geeignet für Stricker:innen mit Erfahrung in:
- Stricken in Hin- und Rückreihen sowie in Runden
- rechts und links gerichteten Zunahmen
- Farbwechseln und Streifenfolgen
- Aufnehmen von Maschen aus Kanten
- Anschlagen zusätzlicher Maschen
- Rippenmustern
- Abketten mit einem I-Cord
Die Konstruktion ist übersichtlich aufgebaut. Bei den Zunahmen für Schulter, Ausschnitt und Armausschnitte solltest du aufmerksam nach den angegebenen Maschenzahlen arbeiten.





































